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Sinnvolles Zubehör für Teichschlammsauger

Teichreinigung
Teichsauger Zubehör
Jeder Teichsauger ist nur so gut wie sein Zubehör. Auch der beste Schlammsauger kann sein Potential nicht ausspielen, wenn das Zubehör nicht passt. Produkte für die Teichreinigung stammen oftmals aus dem Bereich der Poolreinigung und sind für die dort herrschenden Verhältnisse konzipiert. Wie gut oder schlecht ein Produkt auch zur Teichreinigung geeignet ist, zeigt sich erst in der praktischen Anwendung. Ein Teich, Schwimmteich oder Naturpool weist naturgemäss mehr Algen und Sedimentbildung auf als chemisch gesteuerter Pool. Dazu kommen Pflanzen und natürliche Oberflächen, Substrate, Dekorsteine etc.
Erfahren sie, welche Kriterien bei der Auswahl eines Zubehörteils eine Rolle spielen und welche Attribute ein geeignetes Produkt aufweisen sollte.

Der Teichsaugerschlauch
Alle vorgestellten Teichsauger benötigen einen Saugschlauch und einen Ablaufschlauch. Der Saugschlauch sollte schwimmfähig sein, damit er sich im Wasser mühelos führen lässt. Für den Ablaufschlauch ist diese Funktion nicht notwendig. Ein möglichst kleiner Biegeradius und ein flexibler Materialaufbau sind ebenfalls Voraussetzung für eine leichte Handhabung. Je größer der Innendurchmesser und je glatter die Innenfläche, desto geringer ist der Reibungswiderstand, den ein Teichsauger überbrücken muss. Ebenso ist auf die Schlauchlänge zu achten. Saugseitig ist eine gewisse Vakuumfestigkeit gefordert, damit sich der Schlauch durch den Unterdruck nicht zusammenzieht. Und nicht zuletzt entscheidet die richtige Materialauswahl über die Langlebigkeit gegenüber den Umwelteinflüssen.

Der übliche Innenquerschnitt beträgt bei Schwimmschläuchen 38 mm. Der nächst größere Schlauchquerschnitt ist 50 mm. Der Fließwiderstand ist dadurch geringer, allerdings verschlechtert sich auch die Handhabung.

Die Schlauchlänge des Saugschlauches sollte auf die Saugleistung des Teichsaugers abgestimmt sein. Empfehlung für die meisten Sauger: 10 m. Starke Sauger 15 m. Der druckseitige Ablaufschlauch darf ruhig länger sein, ohne das es die Saugleistung nennenswert beeinflusst.

Die normalen Schwimmschläuche sind innen stark geriffelt (im Bild oben). Das führt zu Turbulenzen. Die optimierte Ausführung ist innen weitgehend glatt. Der Aussensteg ist durch eine zusätzliche Beschichtung verstärkt, wodurch sich die Vakuumfestigkeit erhöht.
Eine 52c Storz Schnellkupplung ist eine bequeme Alternative zu einer Tüllenverschraubung. In der Regel bleibt der volle Innenquerschnitt erhalten, sodass es nicht zu einer Leistungsminderung wegen der Einschnürung kommt.
Feuerwehrschläuche sind als Ablaufschlauch einsetzbar, wenn sie relativ gerade verlegt werden. Ansonsten kann es an Knickstellen zu einer Blockade kommen. Voraussetzung ist eine druckstarke Pumpe.
Schläuche aus PE oder PP sind sehr witterungsbeständig. Es gibt auch Teichsaugerschläuche aus PVC mit innen liegender Verstärkungsspirale. Durch Weichmacher wird das Material flexibel. Da die Weichmacher diffundieren, verändern sich die Materialeigenschaften mit der Zeit und der Schlauch versprödet.

Die Teleskopstange
Die Teleskopstange ist die Voraussetzung eine Saubürste oder Düse in einem größeren, tieferen Teichbecken führen zu können. Verwendung finden fast ausschliesslich Telestangen aus dem Poolbedarf. Die Stangen gibt es in Längen von 1,20m bis zu 7 m. Sie sind zwei- oder dreimal geteilt. Im Versandhandel sind wegen der Transportkosten Stangen von 1,20-3,60 m gebräuchlich. Die Aufnahme der Kescher oder Bürsten ist genormt. Die Telestange hat zwei bis vier Bohrungen. Das Gegenstück wird eingesteckt und über zwei Schnapp-Stifte gesichert.

Der Klemmhebel. Über einen Schnappverschluss wird eine Lasche auf die innere Stange gepresst. Wie gut die Fixierung ist, hängt von der Fertigungstoleranz ab. Die Klemmstärke lässt sich nicht nachträglich einstellen.
Die KlemmVverschraubung. Die weitaus gebräuchlichste Methode ist die Verschraubung. Mittels einer Überwurfmutter wird das geschlitzte Gegenstück zusammengedrückt und presst sich gegen die Stange. Die Verschraubung sollte ausreichtend profiliert sein um auch mit nassen Händen bedienbar zu sein.
Der Excenter Verschluss. Die Stangenhälften werden gegeneinander verdreht. Ein Excenter wird gespannt und die Position der Stangen fixiert. Leider kann sich diese Verbindung durch die Arbeitsbewegungen auch wieder ungewollt lösen.

Boden- und Oberflächenkescher
Grobe Verunreinigungen wie Laub oder auch Fadenalgenpolster lassen sich schnell und einfach mit einem Kescher aus dem Teich entfernen. Je nach Anwendungszweck gibt es verschiedene Varianten. Auch in der Ausführung und den Materialeigenschaften gibt es Unterschiede.
Bodenkescher mit halbtiefem Netz. Eine seltene Bauform, die aber seine Berechtigung hat. Durch das halbtiefe Netz kann der Kescher besser ausgekippt werden. Das Netz schlägt nicht über den Rahmen.
Der Oberflächenkescher. Durch die flache Bespannung wird Treibgut wie mit einem einem großen Löffel eingesammelt und am Teichrand abgekippt. Da sich keine Wasserbeutel bildet, ist der Kescher leicht zu bewegen.
Bodenkescher mit tiefem Netz. Der typische Bodenkescher hat ein Netz mit großem Aufnahmevolumen und einer Maschenweite von ca. 1-2 mm. Nach dem Füllen wird der Kescher zunächst langsam über die Wasseroberfläche angehoben, damit er durch das ablaufend Wasser leichter wird. Dann wird er am Teichrand entleert.
Der Einführsteg. Um den Schmutz aufnehmen zu können ist die Kescherkante entweder gekippt oder es ist ein spezieller Steg vorgebaut. Ein Steg ist besser, da er dichter über den Boden gleitet und somit eine besseres Reinigungsergebnis erzielt.
Das Netz. Normalerweise haben Kesche ein Netz mit einer Maschenweite um 2mm. Als Sonderform gibt es Boden- und Oberflächenkescher mit einem fein gewebten Netz. Damit lassen sich auftreibende Algenpolster und andere feinere Partikel aufnehmen. Es dauert beim Bodenkescher jedoch auch deutlich länger das Füllwasser abfliessen zu lassen.
Das Material. Preisgünstige Kescher aus Kunststoff haben nur eine begrenzte Lebensdauer. Sie verspröden und halten dann nicht mehr den hohen Hebelkräften an der Telestangenaufnahme stand.
Besser sind Kescher aus Metall. Das Netz sollte aus Nylongewebe sein. Ob sich das Netz wechseln lässt ist nachrangig, da es in der Regel kein Ersatznetz gibt.

Die Bodensaugbürste
Es sind vorwiegend Sedimente, die mit der Bodenbürste vom Teichboden entfernt werden. Je nach Ausführung können die Bodenbürsten auch Grobschmutz wie Blätter oder Algen aufnehmen, solange die Schicht nicht zu stark ist. Bodensaugbürsten werden in erster Linie für die Poolreinigung produziert. Es gibt eine große Zahl an Ausführungen, sodass einige Typen auch sehr gut für die Teichreinigung funktionieren. Je nach Beckenform oder Verschmutzungsgrad ändert sich das Anforderungsprofil. Es kann auch sinnvoll sein, zwei verschiedene Bürsten im gleichen Teich einzusetzen. Z.B eine Bürste für die Grobreinigung und eine andere für die Feinarbeit.
Einzelne Bürstensegmente. Gut für die Teichreinigung geeignet, wenn die Bürstensegmente so angeordnet sind, dass sie einen Trichter zum Schlauchanschluss bilden. Die Zwischenräume sind groß genug um den Grobschmutz einzusammeln.
Flachsauger mit Rollen. Keine Boden“bürste“ im eigentlichen Sinn. Bei flachen, gemauerten Becken gut zur Sedimentabsaugung  geeignet. Durch die Breite ergibt sich ein schneller Arbeitsfortschritt auch bei größeren Bodenflächen.

Eine umlaufende Bürstenreihe. Die preiswerteste Bauart, da sich die Bürste ansaugt und dadurch auf Zusatzgewichte verzichtet werden kann.
Für den Teich kaum geeignet, da nur Mulm abgesaugt und  der Grobschmutz vor der Bürste her geschoben wird.

Wandbürsten
Auf der Beckenwand lagert sich Mulm an. Mit der Wandbürste wird er zu Boden geschoben und kann dort mit dem Teichsauger oder einem Reinigungsroboter entfernt werden. Die Wandbürste ist ein gutes Beispiel dafür, das verschiedene Ausführung mitunter zu einer falschen Anwendung führen. Die breiten Wandbürsten sind dazu gedacht losen Mulm von der Wandfläche zum Boden zu schieben, damit dieser dort bei der Bodenreingung mit entfernt wird. Durch die breite Auflagefläche können schnell große Flächen bearbeitet werden. Die breite Auflagefläche hat aber den Nachteil, das sich der Andruck verteilt und gering bleibt. Starkes Andrücken kann zum Bruch des Telestangenhalters führen. Breite Bürsten sind deshalb nicht zum Entfernen von festsitzenden Belägen geeignet. Hierfür sollte man schmale Bürsten oder Pinselbürsten verwenden. Neben den normalen Bürsten gibt es noch Varianten mit Zusatzfunktionen.

Sonderausführung mit Andruckplatte. Der Spoiler klappt bei der Auf und Ab- Bewegung um und verbessert den Andruck an die Wand.
Mit Gumminoppen. Bei festsitzenden Belägen sind Gumminopen besser als Nylonborsten. Sie wirken wie ein Radiergummi und schonen gleichzeitig die Folienoberfläche.
Variante mit Schlauchanschluss. Über einen Schlauchanschluss mit Mittelkanal lässt sich der lose Mulm direkt an der Wand absaugen.

Bodensaugdüse
Die Bodensaugdüse hat eine frontseitige Ansaugöffnung über die gesamte Gehäusebreite. Dadurch wird Grobschmutz besser aufgenommen als mit einer Bodenbürste.
Besserer Durchblick. Verstopfungen sind durch das transparente Gehäuse und der Schlauchtülle jederzeit zu erkennen.
Die Grundplatte lässt sich bei hartnäckigen Verstopfungen abnehmen.
Arretierung. Der Telestangenhalter ist frei beweglich oder lässt sich nach Anziehen der Flügelschraube in der gewünschen Neigung fixieren.

Saugtrichter
Durch die Trichterform wird das Ansaugen von Steinen verhindert. Der Schlauchanschluss ist weit genug vom Boden entfernt, sodass keine Kiesel mitgerissen werden. Der Saugtrichter eignet sich daher besonders zum Reinigen von Kiesböden oder locker bepflanzten Substratflächen.
Mulmsauger/ Saugtrichter für Teichschlammsauger
Verschiedene Tüllen. Die 38mm Tülle hat eine transparente Vorkammer, Verstopfungen werden sofort sichtbar. Zusätzlich gibt es eine größere Tülle für 50 mm Schläuche.
Neigungsverstellung. Die Neigung des Saugtrichters kann an dem Telestangenhalter frei beweglich oder mittels der Flügelschraube fest fixiert eingestellt werden.
Niveauverstellung. Durch drehen der Hutmuttern wird der Bodenabstand erhöht. Z.B. Wenn direkt auf der Teichfolie gesaugt wird und größerere Algennester aufgenommen werden sollen.

Sauglanze
Rund um die Wasserpflanzen siedeln sich gerne Fadenalgen an. Durch abgestorbene Pflanzenrückstände finden sie ein nährstoffreiches Milieu.
Mit der schmalen Sauglanze lassen sich die Pflanzenrückstände und Fadenalgenpolster auch bei dicht stehenden Wasserpflanzen im Schlürfbetrieb entfernen.


Teichschlammsauger Sauglanze
Sauglanze für Teichsauger
Drehbare Düse. Bei Bedarf lässt sich die Düse von hoch auf quer drehen.
Neigungsverstellung. Der Telestangenhalter ist frei beweglich oder lässt sich in einer gewünschten Neigung fixieren.
Unterschiedliche Schlauchstärken. Neben der transparenten 38 mm Schlauchtülle ist eine weitere 50mm Tülle im Lieferumfang enthalten.

Vorabscheider
Ein Vorabscheider verhindert Verstopfungen oder Beschädigungen des Teichsaugers. Insbesondere Impellerpumpen wie die Tapir Schlammsauger sollten nie ohne Vorfilter betrieben werden. Als positiver Nebeneffekt werden Kleinlebewesen wie Larven. Käfer, Molche geschont. Je nach Umfeld kann die Belastung des Teiches durch eingewehtes organisches Material sehr unterschiedlich ausfallen. Für normale Bedingungen reicht ein kleinerer Vorfilter aus. Bei  Baumbestand ist ein großer Vorfilter die bessere Lösung, da nahezu unterbrechungsfrei gearbeitet werden kann.
Der Füllstand des Siebkorbes ist durch das transparente Gehäuse von aussen einsehbar. Durch den Klappdeckel lässt sich der Korb schnell entleeren.
Durch das Volumen von 20 Litern verspricht der große Filterkorb des XL Vorabscheiders eine lange Standzeit. Der transparente Behälterdeckel erlaubt eine Sichtkontrolle ohne Öffnen des Deckels. Sehr solide Bauweise. Mit einer Wandstärke von 16mm ist der XL Vorabscheider auch starken Impellersaugern gewachsen. Der Einfüllstutzen befindet sich an der oberen Behälterwand. Durch den Strahl des einströmenden Wassers wir die Gegenwand des Gitterkorbes freigespült.

Endfilter - Systeme zur Wasserrückführung
Teichsauger Wasserrückführung
Ein System zur Wasserrückführung wird von vielen Teichsauger-Besitzern gewünscht, ist aber technisch nicht einfach zu realisieren. Grund sind die hohen Durchflussmengen bei gleichzeitig starker Wasserverunreinigung. Ein Filter der sehr fein arbeitet, setzt sich schnell zu. Hier finden sie eine Erläuterung zu den einzelnen Begriffen und Verfahren der Wasserrückführung bei der Teichreinigung.


Wasserrückführung über Bogensiebfilter
Eigenschaften eines Filters zur Wasserrückführung

Filterschärfe
Mit dem Begriff  „Filterschärfe“ wird die Feinheit des Filtermediums beschrieben. Gemeint ist Durchlassöffnung oder Maschenweite. Da sich die Werte im Mikrometerbereich bewegen ist mµ die gängige Größenordnung. Damit ist ein tausendstel Millimeter gemeint. Zur besseren Vorstellung: 10mµ = Feinststaub, 30mµ= Tonpartikel/Lehm, 60mµ= menschliches Spermium, 100 mµ= Haardicke.
Je feiner das Filtermedium, desto klarer wird das gefilterte Wasser.
Dieser Zusammenhang verleitet dazu, den Filterschärfe-Wert als absoluten Maßstab bei der Auswahl eines Wasserrückführung-Systems zu nehmen. Ganz so einfach ist es nicht. Es gibt weitere Einflussgrößen, die den Wirkungsgrad eine Wasserfilters bestimmen. Zunächst ist die Filterschärfe nur eine Momentaufnahme. Wenn sich das Gewebe dehnen kann, vergrößert sich die Maschenweite. Die Filterschärfe geht vom mµ Bereich bis in den Millimeter-Bereich. Umgekehrt legen sich Partikel auf die Filterfläche und die Filterschärfe nimmt während der Betriebszeit immer weiter zu. Filtergewebe wie z.B.Vlies lagern organische Stoffe in den Fasern an und verstopfen . Die Verschmutzung lässt sich nicht mehr vollständig  ausspülen.

Position des Feinfilters
Jeder Teichsauger bzw. die eingebaute Pumpe ist saugseitig schwächer als ablaufseitig. Durch die zum Teil deutlichen Druckunterschiede ist es ratsam einen Feinfilter immer am Pumpenausgang anzuschliessen. Zwar wäre es einfacher den Vorfilter mit einem feinen Filtereinsatz zu versehen. Dies hat jedoch eine spürbare Minderung der Saugleistung zu Folge, da sich der Feinfilter schnell zusetzt. Am Besten ist eine zweistufige Filtrierung. Saugseitig ein Grobfilter als Vorabscheider und druckseitig ein Feinfilter zur Partikelseparation zwecks Wasserrückführung.

Aufnahmekapazität
Ein weiteres Kriterium ist die Aufnahmekapazität. Was nützt der feinste Filter, wenn man ihn schon nach kürzester Zeit reinigen muss?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Aufnahmekapazität eines Filters zu erhöhen. In Kartuschenfiltern wird das Filtergewebe im Zickzack gefaltet. Dadurch kann auf kleinem Raum eine Filterfläche von oft über 20 m² untergebracht werden. Durch eine gezielte Düsen-Spülung wird z.B. in Trommelfiltern das Filtermaterial von Verstopfungen freigehalten. Oder durch eine geschickte Materialwahl lassen sich auch einfache Filtersäcke mit einer hohen Aufnahmekapazität versehen. Das Material muss so beschaffen sein, dass die Schmutzpartikel an dem Gewebe abgleiten. Dann reicht schon der der normale Wasserstrom als Spülung um eine relativ hohe Beladung zu erreichen.

Reinigungszeit
Eine hohe Aufnahmekapazität ist nur dann von Vorteil, wenn dem keine lange Wartungszeit zur Wiederherstellung der Filterfunktion entgegensteht. Ein Kartuschenfilter mit großer Filterfläche hat eine gute Standzeit von 10-20 Minuten. Das Demontieren des Filters und die Spülung der Filterlamellen dauert jedoch vergleichsweise lange. Etwa 5-10 Minuten. Ein Filtersack dagegen setzt sich schneller zu, ist aber auch innerhalb 1-2 Minuten entleert und erneut einsatzbereit.
Es gibt in der Teich- und Pooltechnik die unterschiedlichsten Wasserfilter. Hier eine Beurteilung inwieweit sich diese Filter für die Wasserrückführung eignen.

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