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Die passende Teichfolie für den Schwimmteich

Teichbau
Schwimmteich Folie einbauen
Die Kosten für die Teichabdichtung sind ein erheblicher Posten im Budget eines Schwimmteich-Neubaus. Die Verlockung hier zu sparen ist entsprechend groß, zumal für einen Laien bei einer neuen Folie kaum zu erkennen ist, ob die Qualität hoch oder niedrig ist. Eins sollte jedoch klar sein: Die Folienpreise sind durch einen jahrelangen Branchenwettbewerb ausgereizt. Niedrige Preise müssen durch „Kostenoptimierung“ des Materials erwirtschaftet werden.  Dies können preiswerte Zuschlagstoffe, Pigmente oder Weichmacher sein oder aber eine großzügige Angabe der Foliendicke. Auch ungleichmässige Folienstärken kommen als Qualitätsmangel in Betracht.  Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Anforderungen an eine Schwimmteichfolie
Man erwartet von einer Schwimmteichfolie eine dauerhafte, optisch ansprechende und strapazierfähige Abdichtung des Badegewässers. Mechanisch soll eine Abdichtung ausgesprochen robust sein und selbst unsachgemäße Behandlung schadlos überstehen.
Schwimmteichfolie grünDer Aufbau der Folie ist für die geforderten Eigenschaften von enormer Bedeutung. Eine gute Folie sollte frei von Rissen, Blasen und Lunkern sein. Die stofflichen Eigenschaften lassen sie durch eine Doublierung weiter verbessern. Dazu werden zwei Bahnen vollflächig miteinander zu einer einzigen Bahn verschweißt.
Auch die Elastizität einer Abdichtung ist wichtig. Eine Folie sollte möglichst flexibel sein. Dadurch legt sie sich sauber in jede Vertiefung und überspannt diese nicht wie ein Trommelfell. Reißdehnung und -festigkeit sind in DIN Normen geregelt. Eine dickere Folie hat größere Reserven, da sich die Foliendicke über die Dehnung verringert. Ein Schwimmteichfolie sollte aus diesem Grund eine Stärke von 1,5 mm haben. Dieser Wert gilt nur für PVC Folien, Kautschukfolien sind bereits ab 1 mm  ausreichend dick.
Für den Selbstverleger ist eine gute und einfache Handhabung der Teichfolie wichtig. Die Abdichtung soll möglichst ohne Vorkenntnis und ohne Spezialwerkzeug zu verlegen sein.
Die verlegte Folie ist unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt. Neben dem UV-Licht können sich  Bodensäuren und Laugen schädigend auswirken. Auch Mikroorganismen greifen die Folie an. Im Winter sind Minustemperaturen die größte Gefahr. Durch die richtige Rezeptur des Folienmaterials lässt sich eine hohe Beständigkeit erreichen.
Auch nach Jahren der Bewitterung soll eine Reparatur der eingesetzten Teichfolie noch möglich sein, ohne dass ein Spezialist hinzugezogen werden muss. Qualitativ hochwertige Abdichtungen erfüllen diese Forderungen.
Bei der Pflege der Teichanlage soll die Oberflächenstruktur der Abdichtung den Betreiber möglichst unterstützen. Ist ein bewuchsfreier Schwimmbereich erwünscht, wählt man eine möglichst glatte Oberfläche. Narbungen und Prägestrukturen sehen gut aus, haben aber für eine Teichfolie im Schwimmbereich keinen erkennbaren Nutzen. Die gewünschte Rutschsicherheit verliert sich durch einen Bakterienfilm. Stattdessen schwächt die die Struktur die Folie, denn sie erreicht nur an den erhabenen Stellen das Nennmaß. In den Vertiefungen  ist die Folie dünner. Algenbeläge finden besseren Halt und sind schwerer zu entfernen. Die Anforderungen an eine wirklich haltbare Abdichtung eines Schwimmteiches sind enorm, zur praktischen Ausführung stehen verschiedene Foliensysteme zur Verfügung.

PE-Folie (Polyethylen)
Polyethylenfolien sind für Schwimmteiche nur von untergeordneter Bedeutung. Problematische Ver-schweißung und fehlende Verklebungsmöglichkeit-en sind eindeutige Nachteile dieses Folientyps. Au-ßerdem ist das Material durch die fehlenden Weichmacher relativ steif. Diese Folie sollte nur durch ausgebildete Fachleute verarbeitet werden. In niedrigen Materialstärken wird PE-Folie als Discountware über Baumärkte vertrieben.
 Eigenschaften der PE-Folie:
  • mit zunehmender Dichte und Materialstärke nimmt die Steifigkeit zu
  • sehr witterungsbeständig
  • lässt sich beim Herstellungsprozess einfärben, nur wenige Farben zur Auswahl
  • beständig gegen Alkalien und die meisten Lösungsmittel
  • Verbindung nur durch thermisches Verschweißen
  • schwierige Verabeitung, nicht für Laien geeignet
PVC Folie (Polyvenylchlorid)
PVC-Folien sind der Klassiker im Teichbau. Seit langer Zeit sind viele unterschiedliche Typen mit teilweise sehr unterschiedlichen Qualitätsmerkmalen auf dem deutschen Markt erhältlich. Besondere Vorsicht ist geboten bei Importwaren aus Fernost, die derzeit massiv auf den Markt drängen. Insbesondere die Qualität der Weichmacher, die für die Geschmeidigkeit der Folie sorgen und bis zu 35% der Materialmenge einer Folie ausmachen können, sind preisbestimmend.
Allen PVC-Folien gemeinsam ist ihre gute Verarbeitbarkeit. Sie sind mit Kaltschweißmitteln gut klebbar, können als Thermoplaste aber auch vor Ort oder in Fabriken mit speziellen Geräten thermisch verschweißt werden. Das hat zur Folge, dass z. B. Durchlässe oder Eckenverstärkungen auch von Laien gut nachträglich angebracht werden können.Reparaturen sind bei einer qualitativ hochwertigen Folie, bei der die Weichmacher nicht, wie bei man-chen Billigfolien, schon nach kurzer Zeit teilweise ausgewandert sind, noch nach Jahren gut durchführbar. Ausgewanderte Weichmacher führen auch dazu, dass viele billige PVC-Folien mitunter schon nach einigen Jahren frühzeitig verspröden und schon bei geringerer Knickbelastung reißen. Die Farbe einer Schwimmteichfolie hat gestalterische Bedeutung. PVC gibt es in vielen Einfärbungen. Insbesondere mit Grüntönen lässt sich die Anmutung des Gewässers positiv beeinflussen. Helle Farben wirken einladender, sind aber auch durch den Kontrastsprung weniger in der Lage, Beläge und Verschmutzungen zu kaschieren.
PVC Folien gibt es in verschiedenen Typen. Höhere Materialstärken werden auch in doublierter oder gewebeverstärkter Ausführung angeboten.

 Eigenschaften PVC Folie:
  • beständig gegen viele Alkalien, Säuren und Kohlenwasserstoffe
  • in vielen Farben erhältlich
  • auch in gewebeverstärkter Ausführung
  • Verbindung durch Kaltschweißmittel oder thermisches Verschweißen
  • Elastizität durch die Zugabe von Weichmachern
  • Nicht vollkommen UV-beständig. Versprödet über die Jahre
  • Verabeitung nicht unter 5° Aussentemperatur
  • Nicht beständig gegen Styrole
EPDM-Kautschukfolie
Diese Teichabdichtung wurde ursprünglich als Einschichtmembran zur Dachabdichtung entwickelt, hat aber inzwischen durch die Anstrengungen eines amerikanischen Herstellers weite Verbreitung in der Gewässerabdichtung gefunden. Basis ist EPDM, ein synthetischer Hochleistungskautschuk aus Ethylen, Propylen und Dienmonomeren.
Einer der Vorteile dieser Teichabdichtung ist seine Umweltfreundlichkeit bei der Herstellung und das Fehlen von Weichmachern oder ähnlichen Stoffen, die ins Wasser abgegeben werden könnten. Die Membran ist sehr flexibel und kann auch über sehr unregelmäßige Untergründe gezogen werden. Die-se Flexibilität behält der Kautschuk bei sehr tiefen Temperaturen über lange Jahre auch bei intensiver Sonneneinstrahlung bei. Ein Verlegen im Winter wird mit EPDM - Folie möglich. Andere Folien geraten hier rasch an ihre Grenzen.
Mit geeigneten Klebetechniken lassen sich auch Änderungen oder komplizierte Strukturen von Laien leicht durchführen. Reparaturen sind an der sehr alterungsbeständigen Folie jederzeit leicht möglich. Wird die EPDM Membran durch unsachgemäße Behandlung doch einmal beschädigt, sollte man durch geeignete Maßnahmen ein weiteres Einreißen unterbinden, und die Schadstelle mit einem Klebeband, ähnlich der Reparatur an einem Fahrradschlauch, verschließen. Auf einige Kohlenwasserstoffe reagiert die EPDM Folie empfindlich. Lacke und Fette sollte man  möglichst fern halten. Ansonsten ist die Folie ausgesprochen robust.
Bei der farblichen Gestaltung sind der EPDM Folie enge Grenzen gesteckt. Zur Zeit gibt es das Material leider nur schwarz eingefärbt.

Eigenschaften EPDM-Folie:
  • Bruchdehnung bis 500 %
  • Verschiedene Stärken
  • Sehr flexibel beim Verlegen
  • Anwendungsbereich -50° bis 120° C
  • Hohe Alterungsbeständigkeit
  • Unbeständig gegenüber Mineralöl und organischen Lösungsmitteln
  • Verbindung über Kleber oder Vulkanisation (besser)
  • Keine unterschiedlichen Farben

Weitere Folienarten
Interessant für den Schwimmteichbauer sind u.a. noch die Folien aus flexible Polyolefinen (FPO-Folien). Sehr umweltfreundlich in Herstellung und Betrieb sind sie leider schwierig in der Verarbeitung. Mit speziellen Geräten muss ein sehr enger Temperaturbereich bei der Verschweissung eingehalten werden, was auch für Profis meist eine Schulung nötig macht. Für den Selbstbauer sind FPO-Folien daher leider weniger geeignet.

Schutzlagen
Eine Dichtung ist nur dann über Jahre bis Jahrzehnte haltbar, wenn sie ausreichend gegen Beschädigung geschützt ist. Normalerweise wird die Folie durch ein Vlies gegen scharfkantige Gegenstände oder Wurzeln geschützt. Gebräuchlich sind Geotextilien aus Polypropylen (PP) oder Polyester (PES). Das Vlies sollte ein Mindestgewicht von 300 g/m² haben. Vlies testenDie Dicke des Vlieses kann sich bei gleichem Gewicht unterscheiden. Je stärker das Vlies vernadelt wurde, desto geringer ist die Dicke der Bahn. Ein gutes Vlies erkennt man am Kugelschreibertest. Wenn die Spitze bei normalem Druck nicht durchdringt, ist das Vlies geeignet.
Eine Dichtung kann nicht nur von unten, sondern auch von oben Schaden erleiden. Etwa durch:
  • Tierkrallen
  • unsachgemäßes Reinigen
  • unsachgemäßes Betreten oder Befahren während der Bauphase
  • zu hohe Lasten durch Aufbauten
Es gibt Verfahren die Teichfolie von oben zu schützen. Mit dem Artlake System wird mittels einer Trennmembran und einem Armierungsgitter eine dünne Mörtelschicht aufgebracht. Diese kann durch einfärben und besanden eine Kunstfels ähnliche Optik erhalten. Näheres in der Rubrik Artlake .


Folienverlegung
Vor der Verlegung der Folie müssen Wurzeln und Steine aus der Teichmulde entfernt sein. Mit einer Sandschicht, Vlies oder anderen Materialien kann die Folie vor schlechten Bodenverhältnissen geschützt werden. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass das Material mit der Folie verträglich ist. Beim Selbsteinbau der Folie sollte vorher überlegt werden, wie die schwere Folie (die je nach Folientyp und Teichgröße mehrere 100 kg wiegen kann) nach der Anlieferung auf dem Grundstück zum Teich transportiert werden soll. Teichfolie verlegenAuf jeden Fall braucht man bei der Verlegung auch einige Helfer, um die Folie möglichst faltenfrei auszulegen.
Viele kleinen Falten sollten besser zu einer Großen zusammengelegt werden um die Anzahl der Falten gering zu halten. Je nach Folientyp muß auch die Verlegetemperatur berücksichtigt werden.
EPDM-Folie kann zu jeder Jahreszeit verlegt werden. PVC Folie lässt sich unter +5 Grad nicht mehr verarbeiten. Für den Selbsteinbau eignet sich besonders die EPDM Folie, da sie durch ihr geringeres Gewicht besser zu bewältigen ist und dadurch weniger Falten bei der Verlegung entstehen.
Teichfolie verschweissenDie Folie selbst zu verlegen, ist sicherlich die günstigste Variante. Doch die Verlegung an einen professionellen Verlegeservice abzugeben, hat auch einige entscheidende Pluspunkte. Man erspart sich selbst einen schweren Arbeitstag, wobei auch einige Helfer notwendig wären, um die schwere Folie zu transportieren und auszulegen. Bei der fachmännische Handhabung entstehen weniger Falten. Der Folienverbrauch ist geringer, da nur wenig Verschnitt anfällt. Durch die professionelle Verschweißung hat man eine Garantie auf  Dichtigkeit.

Verarbeitung von PVC-Folie
PVC Folien für den Teichbau werden vorwiegend in einem einzigen Stück geliefert, das quadratisch, rechteckig oder im Rastermaß aus 2 Meter breiten Bahnen mit speziellen Geräten thermisch versch-weißt wird. Die angelieferte Folie ist dann nur noch in der ausgebaggerten und mit Schutzvlies versehenem Teichgrube auszulegen. Alternativ kann die Folie direkt vor Ort verschweißt werden. Diese Vorgehensweise ist anzuraten, wenn übermäßige Faltenbildung, etwa bei kastenförmigen Beckenformen, vermieden werden soll.Da PVC Folie mit zunehmender Temperatur wei-cher wird, sollte man das Auslegen bei möglichst hohen Außentemperaturen und auf trockenem Untergrund durchführen. Temperaturen unter 5° C sollte man beim Verarbeiten unbedingt vermeiden. Durch das Wassergewicht rückt die Folie an den Rändern nach. Erst nach dem Befüllen, kann man die Folie in Ihrer endgültigen Form am Rand beschneiden.

PVC Folie kalt verschweißen
PVC Folie überlappenMit einem ungeleimten Pinsel, oder einer PE-Spenderflasche mit Pinselaufsatz, muss das Kaltschweissmittel (Tetrahydofuran) zwischen den beiden Kontaktflächen der Fo-lien etwa 5 cm breit aufgetragen werden, um die Oberflächen der Folien anzulösen.






PVC Folie andrückenAnschließend werden beide Folien mit der Nahtüberdeckung von 5 cm zusammengedrückt. Hierbei sollte die Naht mit einem Nahtroller angepresst werden.
Kreuzende Nähte sind eine Problemzone und sollten mit einem zusätzlichen Flicken überklebt werden.Innen- und Außenecken sind ebenfalls schwierig abzudichten. Mit vorgefertigten Formstücken aus dem Folienhandel wird die Arbeit deutlich erleichtert. Nach Abschluss der Quellschweißung sind alle Nähte zu überprüfen. Man benutzt dazu eine geknickte Reißnadel, mit der man entlang der Naht fährt. Die Nadel darf nicht in die Naht eindringen können. An Fehlstellen muss von aussen thermisch nachgeschweißt werden. Man erwärmt die Zone mit einer Heißluftpistole mit Breitschlitzaufsatz (20-40mm) bis das Material plastifiziert und verbindet die Naht mit einer Andrückrolle . Abschließend können alle Nähte mit einer Nahtversiegelung (flüssige Folie) zusätzlich gesichert werden. Die Versiegelung verhindert auch das Eindringen von Wurzelrhizomen der Wasserpflanzen. Kontakt der Chemikalien mit Augen und Haut sind zu vermeiden, offenes Feuer und Rauchen ist beim Kaltverschweißen wegen der Lösungsmittel  verboten.


Verarbeitung von EPDM Folie
EPDM Kautschukfolien werden nahtlos in Breiten von 3,05m bis zu 15,25 m vertrieben. Allerdings kann hier nicht auf eine Rasterung, wie im Falle der PVC Folie zurückgegriffen werden, es sind nur quadratische Zuschnitte möglich. Da die EPDM Bahn auch bei niedrigen Temperaturen ihre hohe Flexibilität beibehält, ist ein Verlegen auch im Winterhalbjahr gut möglich. Wichtig ist, dass man die Folie von tierischen und pflanzlichen Ölen und Fetten, von Petroleum, Lacken und organischen Lösungsmitteln fernhält, da diese Substanzen die EPDM Membran schädigen können. Sollten doch einmal Änderungen oder Erweiterungen der Teichbahn nötig sein, bietet sich hierfür ein spezielles Klebesystem an. Die Methode ist einer Kaltvulkanisation, wie man sie etwa bei der Reparatur eines Fahrradreifens benutzt, nicht unähnlich. Die Verklebung der EPDM Folie ist im Gegensatz zur Verlegung stark witterungsabhängig. Unter 10°C sollten Verklebungen ohne Anwärmung nicht durchgeführt werden. Für die Verbindung zweier Folienhälften muss der Bereich, der verklebt werden soll, mit dem EPDM Reiniger zuerst gründlich gereinigt werden. Sollen zwei EPDM Folienstücke verbunden werden, so sind diese nach einer genügend langen Ent-spannungszeit mit einer Überdeckung von mindestens 10 cm übereinander zu legen.
Ist der Untergrund uneben oder weich, sollte ein dünnes Brett oder eine Platte untergelegt werden, die nach der Kaltvulkanisation wieder entfernt werden kann.
Folie markierenPrimer aufbringenKlebeband aufbringenNun wird die untere Bahn mit Kreide 10-15 mm neben der Auflagekante der oberen Bahn mar-kiert, und die obere Bahn unter völliger Freigabe der unteren Bahn zurückgeklappt.
Die Oberfläche der unteren Bahn wird bis zur Markierung mit EPDM Primer unter Verwendung eines geeigneten Schwamms bestrichen. Im gleichen Zuge wird auch die untere Seite der oberen Membran, die durch das Umklappen exponiert wurde, im Auf-lagebereich mit EPDM Primer bestrichen. Beide bestrichenen Bereiche müssen nun gut ablüften (etwa 10 Minuten, je nach Witterung), ein aufgedrückter trockener Finger darf keine Fäden mehr ziehen.
Das EPDM Nahtklebeband bündig zur Markierung auf die eingestrichene Oberseite der unteren Folie kleben und  dann die geprimerte obere Fo-lienhälfte auf die Schutzfolie des Nahtklebeban-des zurückklappen.
Die Schutzfolie des Nahtklebebandes muss man danach unter Andrücken der Folienteile herausziehen.
Die nun lose aufeinandergeklebten Membran-en müssen mit einer Silikongummiwalze kräftig, erst quer zur Naht und dann längs der Naht, auf-einandergepresst werden.


Copyright Glenk Teichbautechnik e.K.
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